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SALSA


Die Salsa ist ein „Werbetanz“ mit erotischer Note: Sinnlichkeit im Tanz bedeutet dabei nicht unbedingt engen Körperkontakt. Die Partner umkreisen sich - wie in vielen karibischen Tänzen üblich - ohne sich intensiv zu berühren.

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Salsa

Wie die Salsa-Musik ist auch der dazugehörige Tanz eine Verbindung afrokaribischer und europäischer Tanzstile. Die Ursprünge stammen aus dem englischen Contredanse (spanisch: contradanza) des 17. Jahrhunderts und waren eigentlich als Gemeinschaftstanz angelegt. Ende des 19. Jahrhunderts individualisierte sich dieser Tanz zum Paartanz.

Salsa kann man in verschiedenen Stilrichtungen tanzen. Die Wichtigsten sind der New York Style, der Mambo Style, der Puerto Rican Style, der Los Angeles Style, der Cuban Style, der Cumbia Style, die Rueda de Casino, der Cali Style (Salsa Caleña, Cali Colombiana).

Auf dem Festland wird die Salsa fast ausschließlich offen getanzt, wobei der Mann die Frau meistens mit nur einer Hand führt. Während der Drehungen umkreist er gleichzeitig die Frau, was dem Tanz den runden tänzerischen Charakter verleiht.

Im Anfängerkurs zeigen wir die Grundschritte und leichte Figuren. Der Fortgeschrittenen-Kurs intensiviert das Gelernte des ersten Teils und sie lernen neue Schritte und komplexere Figuren. Entdecken Sie den Latino in sich - es ist gar nicht so schwer, wie Sie denken.